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Veröffentlicht am 21.03.2020

(Geschrieben am 16.03.2020)

Ach, wollte immer irgendwer sein, der ich nicht bin, von dem ich dachte, dass ich so sein müsste, weil ich den Eindruck hatte, dass die meisten anderen es irgendwie besser machen als ich, also wollte ich so sein, wie irgendwer, der ich nicht bin...

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...angefacht

Veröffentlicht am 04.10.2019

Ist nicht gut zu versuchen jemand zu sein, der man nicht ist. Ist gut der zu sein, der man ist und das beste daraus zu machen - das ist gut.

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...angefacht

Veröffentlicht am 04.10.2019

...weil es nicht möglich ist. Es ist nicht möglich sich dauerhaft gut zu fühlen. Es ist nicht möglich im Gleichgewicht zu sein. Es gibt Kräfte und Gewalten und dazwischen gibt es den Versuch einigermaßen unbeschadet zu bleiben.

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...angefacht

Veröffentlicht am 04.10.2019

 

There is no balance - there are only forces, that move throughout space.

There is no good as there is no bad, although a lot good and a lot bad happens. It all happens, because there is movement and sometimes there is also will.

A lot of what happens just happens and when it happens, it causes and everything that has been caused, will continue to cause. 

Balance is only there, when forces are forced to be in balance. 

There is a whole, but no balance.

 

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...angefacht

Veröffentlicht am 26.09.2019

If nature is the mother, who then is the father?!X

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...angefacht

Veröffentlicht am 04.09.2019

Die  Japaner glauben der Körper sei eine Art denkender und fühlender Raumanzug für den Geist, damit er diesseits des anderen Diesseits nicht nur fühlen, sondern auch handeln kann. Alle Sensoren müssen stimmen und funktionieren, oder zumindest so viele davon, dass der Geist einen sich halbwegs echt anfühlenden Bezug zu dieser Welt hier bekommt und handlungsfähig bleibt. Wenn der Geist sich einmal mit dem Körper verbunden hat, dann ist die Verbindung so stark, dass er anfängt zu denken er sei der Körper - das muss er auch, sonst würde er sich verloren fühlen.

Der Körper ist ein sehr fortschrittlicher Raumanzug, er kann sich sogar fortpflanzen, mit großer Freude und mit großer Lust daran. 

Wenn der Geist durch die Augen seines Körpers den Körper sieht, dann denkt er er sei dieser Körper und wenn er sich selbst anfasst, riecht oder hört, dann wird dieser Eindruck noch verstärkt. 

Was tut also der Geist hier, in einem Körper?!X

Das ist ganz unterschiedlich... ...manche sind nur zu Besuch da. Andere suchen nach etwas, wollen Spaß oder Ärger oder bloß Erfahrungen machen?!X Ja, manche sind auch nur deswegen hier, doch alle vergessen weswegen sie da sind sobald sie sich mit ihrem Körper verbunden haben und glauben alles mögliche im Verlauf ihrer Reise. Wir glauben sogar, dass wir sterben nur weil unser Körper den Geist aufgibt. Wenn man das nicht versteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man den Weg aus diesem Kreislauf nicht wieder herausfindet und eine Reise nach der anderen macht und jedes Mal etwas anderes glaubt und vielleicht sogar fast ganz vergisst, dass nur weil sich alles so echt anfühlt, es trotzdem nur ein Raumanzug ist, ein richtig guter zwar, aber sicher nicht ganz das Nonplusultra, so wie der Geist selbst... ...form- und endlos. Sich daran zu erinnern, dass es sich so verhält ist irgendwie nicht möglich, es aber zu wissen, das geht.

Wenn man das also weiß, kann einiges viel einfacher werden.

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Veröffentlicht am 02.09.2019

Da war das Licht... ...es hat alles verwandelt: die Luft in Hitze, den Blick in einen anderen Blick und das Land sah aus wie ein Land, in dem man bleiben will. Es hat alles in etwas anderes verwandelt und somit war es auch etwas anderes - es war das Licht...

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Veröffentlicht am 02.09.2019

...und dann ist da noch Amsterdam, eine Welt, in der es nicht eng ist, weil so ziemlich jede Ecke zum Entdecken umgestaltet ist. Und jede Ecke ist Amsterdam - in klein. 

Kleine Welten auf jedem Quadratmeter, so geschickt eingelassen ins Ganze, dass noch jede Menge Platz bleibt für Besucher. Eine alte Stadt, die aus Millionen von Ziegelsteinen besteht, die gelernt haben nicht unterzugehen im Sand und Schlamm, Schlick und Morast unter ihnen. Man freut sich auf Amsterdam und wenn man dort gewesen ist, fühlt man sich sogar noch besser als vor dem Besuch.

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Veröffentlicht am 29.08.2019

Holländische Fenster - groß, fast so groß wie die ganze Wand, damit die Welt von draußen und besonders das Licht rein können. Schön, weil es schön ist, wenn etwas schön ist und ohne Vorhänge, weil es sich einfach nicht gehört in fremde Fenster zu glotzen, auch wenn sie groß, schön und offen sind.

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Veröffentlicht am 28.08.2019

Pferde im seichten Meerwasser. Schmetterlinge über der See. Geweihe in den Dünen zwischen vertrocknendem Geäst. Goldener Dunst und türkisfarbener Dampf im Atem... ...weite Ferne - da sind wir, dort, wo der goldene Dunst die Schmetterlinge über die sanften Wellen am Strand trägt und wo Pferde im türkisfarbenen Dampf die Ferne der See einatmen und wo Dünen, Himmel, die See und die Lieben sich um einen herum wölben wie eine Kugel, wie der Erdball nur andersherum. Hier glänzt unser Silber sandfarben und leicht rötlich, wie das Licht der Sonne, das sich im Meer auflöst, wenn es beschließt, das der Tag lang genug war.

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